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Zwar habe ich nach einer längeren Pause wieder mit Secret World angefangen, mich aber für einen Neuanfang entschieden.

Deshalb weiß ich nicht, ob ich Irlaxas Geschichte weiterschreibe.

Wer aber lesen möchte, was mein neuer Char erlebt, kann dies hier tun.

Zerbrochenes Vertrauen

„Miss Veres, ich muss sagen, dass ich über die jüngsten Ereignisse wirklich überrascht bin.“ Richard Sonnac lächelte höflich, doch sein Blick war streng und schien die junge Frau durchbohren zu wollen.  Irlaxa zuckte unbewusst etwas zurück. Es kam selten vor, dass sie mit ihrem Familiennamen angesprochen wurde. Aber sie wusste, dass sie die Standpauke, die sie nun erwarten würde, auch verdient hatte. Unsicher zupfte sie am Saum ihres T-Shirts. Wenigstens hatte man ihr neue, saubere Kleidung gegeben, bevor man sie zu diesem Gespräch geschickt hatte. Vermutlich war es unhöflich, dem Leiter der Templer in blutverschmierten, zerrissenen Kleidern gegenüber zu treten. Im Nachhinein war Irlaxa verwundert, wieso man ihr nichts rotes ausgesucht hatte, war dies doch anscheinend die Lieblingsfarbe der Templer. Aber vielleicht hatte der Orden auch entschieden, dass es besser war, man würde Irlaxa nicht auf den ersten Blick als Mitglied erkennen.

„Es freut mich natürlich, dass es Ihnen wieder besser geht. Als man Sie gefunden hat, hielt man sie zuerst für einen der Untoten, die das Gebiet durchstreifen. Und wie ich den Berichten der Ärzte entnehmen konnte, waren Sie auch beinahe mehr tot als lebendig.“  der Mann stützte die Arme auf seinen Schreibtisch und faltete seine Hände vor der Brust. „Ich bin ehrlich besorgt um Sie“ fuhr er schließlich fort, „also erklären Sie mir bitte, wie es dazu kam, dass die Hinweise auf ein für uns sehr wertvolles Artefakt in die Hände der Illuminaten geraten sind und Sie sich beinahe selbst das Leben nahmen.“ Irlaxa war erstaunt, wie ruhig seine Stimme klang, doch man konnte den strengen und beinahe tadelnden Unterton heraushören. Ja, Richard Sonnac war ganz und gar nicht erfreut über die letzten Geschehnisse…

Unsicher fuhr sie sich mit einer Hand durch die Haare. „Ich kann Ihnen versichern, dass dies keine Absicht war“ ihre Stimme klang leiser und unsicherer, als Irlaxa es beabsichtigt hatte. Ihr Gegenüber legte die Stirn in Falten. „Nun, das hatte ich vorausgesetzt. Andernfalls hätten wir uns nicht die Mühe gemacht, sie hierher zu bringen.“ Sein Blick bekam etwas ungeduldiges. Die junge Frau biss sich auf die Unterlippe. Das zu erklären würde schwierig werden. Jedenfalls wenn sie nicht wollte, dass Richard Sonnac sie hinterher für völlig verrückt hielt.

„Ich werde versuchen, es so gut zu erklären, wie ich kann.“ begannt sie schließlich, während sie sah wie der Mann hinter dem Schreibtisch sich etwas entspannte. Es schien fast, als hätte sie das erste Male etwas richtig gemacht. „Alles begann mit unserem Besuch in diesem Freizeitpark. Damals dachten wir noch, es wäre eine gute Idee…“